Das Thema Sportmentaltraining ist mittlerweile bei einigen Athleten angekommen – und das nicht nur bei den Profis. Doch worum geht es hier eigentlich? In dieser Folge steht uns Thomas Mangold Rede und Antwort, seines Zeichens Experte für Zeit- und Selbstmanagement und eben auch Sportmentaltrainer.

Thomas Mangold Mentaltraining Sport, Triathlon, LaufenThomas selber bezeichnet sich zwar nicht als Ausdauersportler, schaut aber auch gerne mal beim Wiener Triathlon zu. Als Experte für Sportmentaltraining räumt er schnell mit gängigen Klischees auf à la „sitzt man beim Sportmentaltraining nicht auch auf einer Couch wie beim Psychiater?“ und stellt fest, dass besonders bei den Einzelsportarten immer häufiger tiefergehende Fragen gestellt werden.

Warum verlieren die einen Athleten gegen andere, welche trotz oder gerade wegen eines Lächelns auf den Lippen an den Kontrahenten vorbei ziehen? Und wie schafft man es trotz großer Schmerzen und sonstiger Umstände den „inneren Schweinhunde“ zu überwinden?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet Thomas in dieser aufschlussreichen Folge.

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Die Wichtigkeit der Visualisierung

Schnell wird klar, dass Visualisierungs-Training eine große Rolle spielt: Es können zum Beispiel bestimmte Bewegungsabläufe visualisiert werden, bestimme Herausforderungen oder auch etwa der Zieleinlauf. Die Beschäftigung vor dem geistigen Auge kann dazu beitragen, seine Ziele besser zu erreichen.

Ein Tipp: sollte es mit der Visualisierung nicht auf Anhieb klappen, dann könnte die konkrete Verschriftlichung weiterhelfen.

Im Weiteren geht es um kinästhetische Anker bei Christiano Ronaldo, Kraftwörter vs. Kraftausdrücke, progressive Muskelentspannung oder auch um die Frage, ob Mentales auch Physisches beeinflussen kann? (Durchaus!).

Doch das ist noch lange nicht alles:

Wir wagen den Schritt ins Unterbewusste, sprechen von Willenskraft-Akkus, NLP, Hypnose und mentale Erste-Hilfe-Koffer und -Kästen.

Mit Sportmentaltraining leichter Ziele erreichen

Diese Folge hat es wahrlich in sich und hört selbst nach intrinsischer und extrinsischer Motivation noch lange nicht auf.

Selbst Ausflüge nach zur Fußball EM 1992 oder in den Tennisport mit Roger Federer werden unternommen und spätestens nach der mentalen Subtraktion geht es richtig ans Eingemachte!

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