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Mit dem Fahrrad durch die Philippinen und den Rest der Welt: Jens Funk von den Bugoy Bikers im Interview – Folge #013

radfahren philippinen

Unser heutiger Interview Gast ist Jens Funk von den Bugoy Bikers auf den Philippinen.

Wie er dort gelandet ist und zum Radpionier auf den Philippinen wurde erzählt er in diesem tollen Interview. Aber es geht nicht nur um das Radfahren auf den Philippinen, sondern auch um seine schönsten Touren weltweit, vor allem nach Zentralasien. Usbekistan, Mongolei, Kyrgyztan sind einige seiner Ziele von denen er berichtet.

Ebenso erzählt er von der Triathlonszene auf den Philippinen, vom Fahrrad- und Fitnessboom der letzten Jahre dort und über seine eigene Fahrrad-Stiftung, welche schon vielen bedürftigen Menschen vor Ort ein besseres und aktiveres Leben ermöglicht hat.

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Jens Funk von den Bugoy Bikers über das Radfahren auf den Philippinen

Jens kam mit dem Deutschen Entwicklungsdienst im Jahre 2002 auf die Philippinen und lebt nun seit mittlerweile über 16 Jahren dort in Cebu, dem Herzen der Visayas. Er ist zunächst mit seinem Kollegen Martin auf dem Mountainbike durchs Land gefahren, hat mit ihm ein Buch über „Cycling Philippines“ verfasst – und der Rest ist Geschichte: Immer mehr Menschen fragten nach, ob er auch Fahrradtouren anbieten würde, und somit wurden die Bugoy Bikers geboren.

In der Hauptsaison zwischen Oktober und April / Mai bietet er mit seinem Team mehrwöchige Touren quer durch das Land an, vorbei an Reisterrassen, schönen Stränden und immer dem nächsten großen Abenteuer auf der Spur. Dabei ist es nicht nur das traumhafte Palawan, das er ausgiebig erkundet, sondern auch Inseln abseits der Trampfelpfade wie Mindoro, Panay, Leyte und viele weitere werden „erfahren“.

Für Jens ist Fahrradfahren der beste Weg, um Land, Leute und Kultur kennenzulernen – und das tut er nicht nur auf den Philippinen, sondern weltweit, vor allem in Asien.

Dabei ist er oftmals für mehrere Wochen im Jahr als Selbstverpfleger untwegs. Er erzählt von spannenden Touren durch die Monglei mit ihren endlosen Weiten in der Wüste Gobi. Von Kirgistan als weiterem Highlight, von einem Markt in Tadschikistan, wo es nach einem harten Ritt über das Pamirgebirge statt lang ersehntem Süßen nur gebrauchte Schuhe zum Mittagessen gab. Und von der Höhenkrankheit in Inden, unterwegs auf dem höchsten befahrbaren Pass, dem Leh Manali Highway.

Für die einen bedeuten 6 Wochen mit dem Fahrrad durch die Mongolei Extremsport, für Jens ist das Urlaub.

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