Tipps für den ersten (Lauf-) Wettkampf – Folge #010

Nachdem Sebastian und John eingangs erst einmal bisschen allgemein blödeln zum Thema Wettkampf und Gedanken verschwenden über mögliche Zeiten, die auf dem Blatt Papier möglich wären, stellt sich schon bald die Frage, warum überhaupt Wettkämpfe machen? Bis es dann zu brauchbaren Tipps für den ersten (Lauf-)Wettkampf kommt, dauert es ein bisschen; doch nachdem sich die Beiden ein bisschen „warmgeredet“ haben, entwickelt sich die Folge dann doch noch zu etwas halbwegs Brauchbarem.

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Für viele Menschen sind es die Bundesjugendspiele, bei denen sie sich sportlich zum ersten Mal ernsthaft gemessen haben. Für die Einen ist das ein eher traumatisches Erlebnis, bei den Anderen wird der Wettkampfgeist geweckt und vielleicht auch der Ursprung gelegt, um dann auch später an Wettkämpfen teilzunehmen.

Im Ausdauerport ist es oftmals auch der Kampf gegen sich selbst, und nicht unbedingt gegen andere MitstreiterInnen, der entscheidend ist. Kann ich meine persönliche Bestzeit erneut einstellen oder komme ich beim Halbmarathon, Marathon oder gar Ironman Triathlon überhaupt ins Ziel?

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Ein paar Tipps aus der Show

  • Nicht zu schnell loslaufen: Besser die Sache etwas langsamer angehen und sich dann steigern
  • Evtl. auch mal mit kürzeren Distanzen anfangen: Es muss nicht gleich der Marathon sein, sondern Rennerfahrung auch bei kürzeren Distanzen wie 5 km, 10 km und anderen Volksläufen zu sammeln ist sicher nicht verkehrt
  • Wenn man eine bestimmte Zielzeit anvisiert hat, sollte man sich das Rennen auch entsprechend einteilen, evtl. sogar eine bestimmte Renngeschwindigkeit durchlaufen
  • Aufwärmen nicht vergessen: Nicht einfach „kalt“ loslaufen, sondern vor dem Rennen den Körper auf die Belastung langsam aber sicher vorbereiten
  • Nicht zu verbissen sein: Gerade die ersten Wettkämpfe auch einfach mal locker angehen, Verpflegungsstellen mitnehmen und sich überhaupt erst einmal mit der Renndynamik vertraut machen
  • Schon am Vortag vorbereiten: Die Siebensachen am Vorabend packen, sodass man am Renntag ruhig starten kann, wie z.B. die Startnummern mit Sicherheitsnadeln am Laufshirt anbringen (und nicht mit Wäscheklammern, Sebastian!:)
  • Keine neuen Sachen ausprobieren am Wettkampftag: Neue Laufschuhe oder ein nagelneues Rennrad beim Triathlon eher meiden
  • Wettkämpfe als Motivation: Gerade kleinere Rennen können auch durchaus dazu beitragen, dass man im Training bleibt und sich immer wieder neu motivieren kann vor größeren Zielen wie dem Marathon oder auch Ironman Triathlon etc.

Links aus der Show

Triathlon Checkliste, die wir unseren treuen HörerInnen nicht vorenthalten wollen.

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